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Citroën in und um Paris
Citroën auf den Champs-Elysées - Das C42
Verlässt man die Rue Marbeuf und überquert die Champs Élysées Richtung Place de la Concorde, findet man schnell die architektonische Citroën-Adresse der Stadt, das in den Achtziger und Neunziger Jahren als Hippo Citroën bekannte traditionelle Präsentationshaus der Marke in Paris.

Es gibt wohl in der ganzen Stadt keinen besseren Ort um Autos zu präsentieren, als die im In- und Ausland weithin bekannte Prachtstrasse, auf der jeden Tag hunderttausende flanieren. André Citroën erkannte das schon im September 1926, als erste Ausstellungsräume bezogen wurden. Der heutige Standort folgte ein Jahr später. Die offizielle Eröffnung war während des Salon d´Automobile. Erste ausgestellte Modelle waren FAhrzeuge vom Typ B14.

Die anspruchsvolle Architektur der künftigen Niederlassung unterstreicht den Anspruch der Marke an ihren Traditionsstandort. Bild: Citroën Communication Paris.
Im Jahre 1984 zog sich Citroën fast vollständig vom Standort zurück und verpachtete das Gebäude für zwanzig Jahre an die Restaurantkette Hippo, die aus dem einstigen Showroom das
Schnellresturant Hippo-Citroën macht. Viel mehr als der Firmenname blieb in jener Zeit nicht, lediglich im Foyer stelllte man zwei oder drei Neuwagen aus. Nach Ende des Mietvertrages mit Hippotame am 11. März 2004 nahm sich Citroën des renommierten Standortes wieder an, und ließ die Umgestaltung ausschreiben, nun mit dem Anspruch, der Marke auch in ihrer Architektur wieder zu neuem Anspruch zu verhelfen. Mit Erfolg: Seit September 2004 liefen die Umbauarbeiten, die Wiedereröffnung erfolgte 2006 unter dem Namen C42, eine sprachliche Spielerei mit dem ersten Buchstaben der Marke, der Hausnummer, aber vor allem auch mit den aktuellen Modellkürzeln.

Spätestens mit Eröffnung des C42 auf den Champs-Elysées im Jahre 2006 interpretierte die Marke Citroën auch in ihren architektonischen Anspruch völlig neu.

Während in früheren Zeiten der Verkaufssalon an den Champs Élysées ganz zur Präsentation der Firmenprodukte genutzt wurde, fand sich bis 2004 ein schödes Schnellrestaurant im Gebäude.
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